Wir setzen unsere UWG-Vorstellungsrunde für die Kommunalwahl am 13. September fort. Heute richten wir den Fokus auf einen Kandidaten, der logisches Denken aus dem Beruf mit großem Engagement für die Kleinsten in unserer Gemeinde verbindet: Sebastian Kruse, unser Kandidat auf Listenplatz 15 für den Gemeinderat.
Sebastian ist 43 Jahre alt, Diplom-Ingenieur (FH) für Maschinenbau und arbeitet bei Mercedes-Benz in Bremen. Er ist in Godensholt aufgewachsen. Nach seinem Studium und mehreren beruflichen Stationen im Ausland ist er ganz bewusst in die Gemeinde Apen zurückgekehrt. Hier lebt er heute mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Seine Familie steht für ihn im Mittelpunkt und motiviert ihn tagtäglich.
Aktiv für Familien, Schulen und das dörfliche Miteinander
Dass Sebastian ein absoluter Macher ist, beweist er in seiner Freizeit. Als 1. Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Apen engagiert er sich intensiv für die Belange von Familien. Ob bei der Organisation von Faschingspartys oder Großprojekten wie dem „ApenAir für Kids“: Sebastian weiß aus Erfahrung, dass gemeinsames Anpacken die Dorfgemeinschaft nachhaltig stärkt. Seine eigenen drei Kinder nutzen zudem fleißig die Angebote der örtlichen Vereine und der Jugendfeuerwehr.
Seine Schwerpunkte für den Gemeinderat
Diese praktischen Erfahrungen aus Beruf und Ehrenamt möchte Sebastian nun für die gesamte Gemeinde Apen im Rathaus einbringen. Seine politischen Kernziele hat er klar definiert:
- Starke Familien und gute Bildung: Für verlässliche Rahmenbedingungen von der Kita bis zur Grundschule.
- Attraktive Perspektiven für die Jugend: Damit junge Menschen in unserer Gemeinde eine echte Zukunft haben.
- Pragmatische und bezahlbare Lösungen: Als Ingenieur steht er für verständliche Konzepte mit praktischem Nutzen, ganz egal ob bei den Themen Energie, Verkehr oder Infrastruktur.
Sebastian scheut sich nicht vor klaren Worten, gilt als sehr direkt und absolut zuverlässig. Er will im Gemeinderat Verantwortung dafür übernehmen, dass unsere Gemeinde auch für die kommenden Generationen eine lebenswerte Heimat bleibt.
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