Finanzen in Apen NWZ vom 23. 11.2018

 

 

Antrag Haushalt 1

 Antrag Haushalt 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nordwest-Zeitung vom 13. November 2018

 

 

 

Verkehrskonzept für Augustfehn

 

Unser Antrag an die Gemeinde

 

 Verkehrskonzept Stahlwerkstraße Nr. 2 1

 

Verkehrskonzept Stahlwerkstraße Nr. 2 2

 

 

Derzeit besteht die Möglichkeit, dass man auf der Saterlandstraße zwischen Augustfehn

und Nordloh seekrank wird;) Dem wollen wir mit diesem Antrag an den Landkreis

Ammerland entgegenwirken:

 

 0001

 0002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell: Situation an der Klefer-Brücke

 

 

Klefer Brücke 2

 

 

 Sehr große Sorge bereitet den Anwohnern aktuell die Verkehrssituation im

Bereich der Geometer Wöbken Brücke !!!
 
Schulkinder und ältere Bürger haben große Mühe die Verkehrssituation
aufzunehmen. Gerade die Schüler Morgens und Mittags.
 
Ein Vorschlag kam von den Anliegern um dem Kindern und älteren
Mitmenschen mehr Sicherheit zu geben....

 

......für die 'Übergangszeit' eine 'Baustellendruckampel' aufzustellen.

 

 

Klefer Brcke 3

 

 

Klefer Brcke 5

 

 

Antrag der UWG-Fraktion

 

 

An Diek 11 26689 Augustfehn
UWG-Fraktion
Bernd-Thomas Scheiwe
An Diek 11
26689 Augustfehn
Telefon: 04489 1344
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20. September 2018

Gemeinde Apen
z. Hd. Herrn Bürgermeister Huber
Hauptstr. 200
26689 Apen

Antrag zur Klefer-Brücke

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Huber,
lieber Matthias,

 

in der Ratssitzung am 26.06.2018 hat ein Mitglied der jetzigen Gruppe SPD/CDU mitgeteilt, dass die sog. Klefer-Brücke selbst für Fußgänger nicht mehr sicher und eine Sanierung nicht wirtschaftlich sei. Daraufhin wurde in einer geheimen Abstimmung mit 15 Ja, 7 Nein und 2 Enthaltungen der Abriss der sog. Klefer-Brücke beschlossen.

Am 05.09. d. J. wurde die sog. Klefer-Brücke durch die Gemeindeverwaltung gesperrt. Im Anschluss wurde ein Gutachten zum Zustand der Brücke in Auftrag gegeben. Das Gutachten liegt zwischenzeitlich vor. Nach den Ausführungen der Verwaltung kommt als Ergebnis des in Rede stehenden Gutachtens die weitere Nutzung der Brücke (nur) als Fußgänger- und Fahrradbrücke nicht in Betracht. Wir gehen davon aus, dass seitens des Gutachters im Rahmen der nächsten Straßen- und Brückenausschusssitzung explizit dargestellt werden wird, welche konkreten Mängel auch einer weiteren Nutzung als Fahrrad- und Fußgängerbrücke - eine Nutzung der Brücke wie vor der Sperrung im Jahr 2005 als Kfz-Brücke war bekanntermaßen von keiner Seite in Erwägung gezogen worden - entgegen stehen. Im Rahmen der Nachtragshaushaltsplanung sind nunmehr 48.300 € als Abrisskosten für die sog. Klefer-Brücke eingestellt worden. Dieser Betrag wurde vom Bauamt der Gemeinde ermittelt.

Viele Anwohner/innen und Bürger/innen der Gemeinde möchten die Brücke als Fußgänger- und Radfahrbrücke erhalten. Es wurden hierfür in kurzer Zeit über 250 Unterschriften gesammelt.

 

Die UWG-Fraktion bittet vor diesem Hintergrund um detaillierte Informationen, auf Grundlage welcher Parameter die Unwirtschaftlichkeit einer Sanierung der sog. Klefer-Brücke (Zielvorgabe: weitere Nutzung als Fahrrad- und Fußgängerbrücke) festgestellt worden ist.

 

Wir bitten in diesem Zusammenhang um Beschreibung der konkret erforderlichen Arbeiten an der Brücke (mit Kostendarstellung). Sofern weitere laufende Unterhaltsmaßnahmen nach einer möglichen Sanierung notwendig sind, bitte wir, auch diese mit aufzuführen (inkl. Kostenschätzung).

 

Abschließend wird sodann politisch festzulegen sein, ob die ermittelten 48.300 € Abrisskosten sinnvollerweise auch für eine Sanierung der Fußgänger- und Radfahrerbrücke eingesetzt werden könnten. Diese Fragestellung lässt sich nach unserer Auffassung jedoch nur auf Grundlage der vorstehend beschriebenen Fakten belastbar beantworten. Wir bitten um entsprechende Aufarbeitung und Prüfung.

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

Bernd-Thomas Scheiwe

Fraktionsvorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Artikel und Kommentar in der NWZ - Ammerländer Nachrichten, vom 6. September 2018

 

 

Augustfehn Neues Kapitel in der Augustfehner Brückengeschichte: Nachdem seit dem Spätherbst vergangenen Jahres die sanierungsbedürftige Lind-Brücke über den Augustfehn-Kanal für den Verkehr gesperrt wurde, hat die Gemeindeverwaltung am Mittwoch veranlasst, dass auch die Klefer-Brücke nicht mehr genutzt werden kann. Fußgänger, Schulkinder, Radfahrer, Reiter und andere müssen nun die rund 120 Meter entfernte Geometer-Wöbcken-Brücke nutzen, um von der einen auf die andere Seite des Augustfehn-Kanals zu gelangen. Nach Angaben von Apens Bürgermeister Matthias Huber wolle man nun einen Gutachter beauftragen, der die Klefer-Brücke auf ihren Zustand hin untersucht und dann entscheiden, ob sie bis zu ihrem geplanten Abriss weiter genutzt werden könne

Frage der Sicherheit

Ein Hinweis von UWG-Ratsherr Hartmut Orth zum Ende der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend in Tange hatte dazu geführt, dass die Gemeindeverwaltung am Mittwochmorgen die Klefer-Brücke sperrte. Der Politiker hatte erklärt, dass er es nicht verstehe, warum die Gemeindeverwaltung nicht längst die Klefer-Brücke gesperrt habe, wenn der Zustand des Bauwerks so schlecht sei wie von der Verwaltung beschrieben. Während der Ratssitzung Ende Juni habe, so Orth, der stellvertretende Aper Bauamtsleiter Uwe Taute berichtet, dass sich die Klefer-Brücke in einem derart schlechten Zustand befände, dass sie irgendwann unter ihrem Eigengewicht zusammenbrechen werde. Ähnlich hatte sich auch Apens CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Hermann Reil in der Juni-Ratssitzung geäußert und damit gerechtfertigt, dass die Klefer-Brücke abgerissen werden solle.

Tagtäglich nutzten Fußgänger, Radfahrer und vor allem Schulkinder die Brücke, so Orth, einige Kinder hätten die Tage in einem Ruderboot auch direkt unter der Brücke geangelt. Er wolle wissen, ob das Queren über die Brücke überhaupt sicher sei und ob möglicherweise die Unwahrheit gesagt wurde, um damit eine politische Entscheidung im Sinne der Mehrheit herbeizuführen oder ob man die Sperrung schlichtweg vergessen habe. Eine Ratsmehrheit hatte sich in der Juni-Ratssitzung sowohl für den Abriss der Lind-Brücke als auch der Klefer-Brücke ausgesprochen und einen Neubau der Lind-Brücke an ihrem jetzigen Standort favorisiert.

Die UWG hatte die kostengünstigeren Sanierungen der Lind- und der Klefer-Brücke gefordert. UWG-Fraktionsvorsitzender Bernd-Thomas Schweie hatte von einem Ingenieur die Klefer-Brücke bewerten lassen. Dieser habe erklärt, dass in dem Bauwerk soviel Stahl verbaut sei, dass sie noch lange halten könne. Hartmut Orth forderte nun am Dienstag, dass man allen Ratsmitgliedern umgehend das Gutachten über den Zustand der Klefer-Brücke zukommen lasse.

Bürgermeister Matthias Huber, der nicht an der Juni-Ratssitzung teilgenommen hatte, sagte am Dienstagabend, dass sich die Klefer-Brücke in keinem guten Zustand befände. Dass die Brücke abgängig sei, habe ein in Augustfehn ansässiger Tiefbauingenieur erklärt und darauf hätten sich wohl die Wortbeiträge bezogen. Wie Huber am Mittwoch zur NWZ sagte, gäbe es bisher kein Gutachten über den Zustand der Klefer-Brücke. Das habe man nun veranlasst.

Gutachter beauftragt

Apens Bauamtsleiter Peter Rosendahl erklärte am Mittwoch, dass die Ausführungen des Tiefbauingenieurs, der auch mit Brückenbau beschäftigt sei, Grundlage für die Einschätzung der Klefer-Brücke durch die Verwaltung gewesen sei. Kurzfristig werde der Gutachter nun die Brücke bewerten. Erste Beschwerden von Bürgern hatte es am Mittwoch wegen der Sperrung der Klefer-Brücke bereits gegeben, so Rosendahl. Die Gemeinde hatte zunächst nur Absperrgitter aufgestellt und noch ein Passieren ermöglicht, damit die Schulbuskinder, die an der Stahlwerkstraße ausstiegen, über die Brücke zu ihren Rädern konnten. Am Mittwochnachmittag wurden die Gitter geschlossen. Nun muss man über die Geometer-Wöbcken-Brücke.

 CCI06092018 00001
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

Mehr Bauplätze für den Ort Apen

Im Rahmen eines Ortstermins stellte der Geschäftsführer der Firma FEPA GmbH, Herr Rainer Fürste, den Fraktions- und Vorstandsmitglieder der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Apen sowie dem Vorsitzenden des Gewerbekreises, Herrn Jochen Tietjen, das neue Baugebiet an der Straße Zur Koppel (ehemals Baumschule Kuhlmann) in Apen vor. Hier sollen in zentraler Ortslage 8 Baugrundstücke für Bauwillige zur Verfügung gestellt werden. Mit den Erschließungsarbeiten soll in Kürze begonnen werden. „Es hat sich herausgestellt, dass der aufstrebende Ort Apen gerade für junge Familien sehr attraktiv ist. Hier gibt es gute Infrastruktur mit Krippen, Kindergarten und Grundschule sowie dem Rathaus, diversen Banken, Supermärkten, zahlreiche Spiel- und Sportplätze und eine intakte Natur. Es gibt hier eine sehr engagierte Vereinsarbeit. Es wird für jede/n etwas geboten. Wir haben in den letzten Jahren mit den Erschließungen der Baugebiete Am Esch und Am Strodacker/Kleefeld in Apen sehr gute Erfahrungen gemacht und freuen uns jetzt weitere Bauplätze anbieten zu können“, so Fürste.

Zum Abschluss des Termins wurde noch über die weitere bauliche Entwicklung in der ganzen Gemeinde und vor allem im Ort Apen gesprochen. Hier wird noch weiteres Entwicklungspotenzial gesehen. Die Verwaltung soll mit der baurechtlichen Prüfung weiterer Alternativen beauftragt werden. „Der Kontakt zu örtlichen Unternehmen ist uns wichtig. Wir bedanken uns bei Herrn Fürste für die interessanten Informationen und werden entsprechende politische Beschlüsse auf den Weg bringen“, zeigte sich der Fraktionsvorsitzende Bernd-Thomas Scheiwe begeistert über das Treffen.

 

 

 Baupl Apen

 

 

 

 

Neues von der UWG Apen 

Wir, die Fraktion der UWG in der Gemeinde Apen, haben uns entschlossen, die

amtierende Mehrheitsgruppe im Gemeinderat, bestehend aus den Fraktionen der

SPD, UWG und CDU, nach ca. 1,5 Jahren der Zusammenarbeit zu verlassen. Wir

nehmen den Auftrag an, eine sowohl in quantitativer als auch in qualitativer

Hinsicht umfassende Opposition zu zukünftigen Mehrheitsgruppen im

Gemeinderat zu gewährleisten. 

Als Begründung ist anzuführen, dass sich aus den Erfahrungen der letzten 1,5

Jahre gezeigt hat, dass sich die politische Meinungsvielfalt in der Konstellation der

Gruppe nicht ausreichend nach außen tragen lässt und insoweit die Bürgerinnen

und Bürger diese auchnicht (mehr) wahrnehmen können. Losgelöst davon, wie

eine Entscheidung am „Ende des Tages“ auch aussieht, ist Letzteres für uns als

Unabhängige jedoch elementar. Von der Meinungsvielfalt lebt die Demokratie. Wir

sind daher der Ansicht, dass unser Entschluss für die politische Willensbildung in

der Gemeinde Apen nur Vorteile bringt und niemanden benachteiligt.

An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich betonen, dass unser Entschluss nicht

als eine Folge von vergangenen konkreten Entscheidungen innerhalb der

bisherigen Gruppe zu werten ist. Weiterhin haben innerhalb der Gruppe auch

keine persönlichen Dissonanzen existiert, welche für unseren Entschluss eine Rolle

spielen.

Die UWG wünscht schöne Sommertage und entspannte Ferien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Apen Signet 286x150

 

 

 

 

 

 

 

 

   
© ALLROUNDER